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Objectives

The International Institute for Peace (IIP) carries out studies on interdependence as a strategy for peace and on the economic, social and political transformation of Central- and Eastern European countries. The Institute has worked out a number of suggestions concerning the restructuring of the United Nations, the role of the UNO and regional organisations in peacekeeping and conflict resolution Problems of European security structure, conversion, military-technological innovations and international stability, alternative understanding of security and sustainable development find their reflection in publications of the IIP. It also studies the growing threat to world peace arising from ethnic conflicts over territories with arbitrary borders.

Das IIP veranstaltet Vorträge und Symposien im wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bereich. Es publiziert Studien und Tagungsberichte. Ziel ist die fundierte Informationen der Öffentlichkeit über aktuelle oder potentiell friedens-gefährdende Entwicklungen. Relevante Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Experten liefern Regierungen und internationalen Organisa-tionen Erkenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und friedliche Konfliktbeilegung.

Schwerpunkte der Tätigkeit bildeten ab 1992 der sozioökonomische Wiederaufbau Zentral- und Osteuropas (»Market Shock«), 1998 die UN-Reform, 2002 die internationale Rechtsordnung, 2003 Öl und Sicherheit, 2004 die Außenpolitik der Euro-päischen Union. Im Jubiläumsjahr der Zweiten Republik Österreich 2005 wird die Aktualität des österreichischen Staatsvertrags thematisiert, 2007 die US-Raketenabwehr in Europa und 2008 die strategische Partnerschaft zwischen der EU und Russland.

Besonderes Augenmerk liegt auf der neuen sicherheitspolitischen Situation der militärischen Hegemonie der USA, der Entwicklung einer Außen- und Sicherheitspolitik der EU, der künftigen Entwicklung der Nato sowie der Einordnung Russlands, Chinas und Indiens in eine neue Weltordnung unter Ausschluss von Gewaltanwendung. Weiters wird der friedlichen Beilegung von ethnopolitischen Konflikten besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

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